Das Modul Datenqualitätsmanagement (zeb/data-quality.manager) unterstützt Sie bei der Definition und Einhaltung von DQ-Regeln und lässt Sie an beliebigen Stellen in Ihrem Datenhaushalt die Datenqualität nachhaltig steigern. Das zeb//control data management unterstützt den gesamten DQ-Prozess aus einer Hand.
Ausgehend von den Geschäftszielen muss zunächst sukzessive eine unternehmensweite und verbindliche DQ Governance erarbeitet werden. Unter Berücksichtigung der Ablauf- und Aufbauorganisation werden Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse definiert, wobei eine zentrale Verankerung im Top-Management entscheidend für den Erfolg ist. Über diese klare Zuordnung von Rollen wird sichergestellt, dass Prozesse gemäß definierter Methoden reibungslos funktionieren und DQ-Verantwortliche den durch Metriken aufgedeckten Datenproblemen entgegentreten können.
Datenqualitätsprobleme haben erfahrungsgemäß sehr unterschiedliche Ursachen. Wiederkehrende Probleme werden mit Hilfe von Metriken automatisch erkannt und ein Analyse-und Korrekturprozess gestartet. Die dabei verwendeten Plausibilitätsregeln dienen sowohl der Identifikation technischer als auch der Berücksichtigung fachlicher Datenfehler.
Die Plausibilisierungsregeln werden während der Beladung des Datenhaushalts ausgeführt und protokolliert. Die Verdichtung von Ursachen der DQ-Probleme erleichtert die schnelle Analyse auf strukturiertem Wege. Die Ursachenanalyse identifiziert dadurch zügig Handlungsfelder zur Behebung von Problemen. Um einen konkreten Maßnahmenplan erstellen zu können, werden Problemfälle unter Zuhilfenahme wichtiger Kennzahlen gewichtet. Die Ergebnisse einer solchen Auswirkungsanalyse können zielgerichtet die Maßnahmenpriorisierung unterstützen, auch für fachliche Anwender.
Das Reporting des Moduls Datenqualitätsmanagement ermöglicht eine webbasierte DQ-Analyse, die alle oben dargestellten Anforderungen erfüllt. Dabei wird neben der Ursachenanalyse eine innovative Auswirkungsanalyse bereitgestellt. Zusätzlich visualisieren intuitive, grafische Elemente (z. B. Ampeln und Trendpfeile) den Datenstatus und ermöglichen so eine zielgerichtete Steuerung der Datenqualität.
Machen Sie sich selbst ein Bild von den Funktionen des zeb//control Datenqualitätsmanagement und betrachten Sie eine Auswahl von Screenshots der Programmoberfläche.
An definierten Stellen im Prozess werden zuvor definierte Daten- und Datenqualitäts(DQ)-Anforderungen mit dem zeb/data-quality.manager überprüft.
Im DQ-Reporting gibt die Ursachenanalyse dem Anwender Informationen über die möglichen Gründe und Ursprünge von Datenqualitätsmängeln.
Die Auswirkungsanalyse zeigt auf, ob ein Mangel in der Datenqualität - bezogen auf eine frei wählbare Kennzahl (hier TURNOVER) - fachlich erhebliche Auswirkungen hat.
Die DQ-Zeitreihenanalyse illustriert den zeitlichen Verlauf der Datenqualität nach Kategorien. Die Zeitspanne der Analyse kann im Report-Wizard festgelegt werden.
Im Report-Wizard kann die Analyse verfeinert und auf bestimmte Details wie z.B. eine bestimmte Tabelle, Fehlerkategorie oder Fehlercode beschränkt werden.
Sie haben weitere Fragen zum Datenqualitätsmanagement oder Interesse am Einsatz von zeb//control data management in Ihrem Haus? Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen Vor-Ort-Termin, bei dem wir Ihnen den vollen Funktionsumfang von zeb//control data management vorstellen und Einsatzmöglichkeiten in Ihrem Hause diskutieren.

Marc Räkers
Senior Manager
Hammer Straße 165
48153 Münster
Telefon: +49-251-97128-368
E-Mail: mraekers@zeb.de

Frank Kathage
Senior Manager
Hammer Straße 165
48153 Münster
Telefon: +49-251-97128-922
E-Mail: fkathage@zeb.de



„Durch die Einführung von zeb/control für die Gesamtbanksteuerung wurde eine IT-Infrastruktur bereitgestellt, die alle unsere Steuerungs- und Reportinganforderungen vollumfänglich abdeckt. Die integrative Umsetzung erlaubt uns die kombinierte Auswertung von betriebswirtschaftlichen und aufsichtsrechtlichen Kennzahlen. Darüber hinaus können durch die Flexibilität des Systems auch zukünftige Anforderungen des regulatorischen Reportings abgebildet werden.”
Wolfgang Roßmar
Direktor Unternehmenssteuerung, Bank für Sozialwirtschaft
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